Time-Out & Impulsprojekte



In den von uns entwickelten und angebotenen Impulsprojekten, die von erfahrenen, pädagogischen Fachkräften durchgeführt werden, können Jugendliche freiwillig in der Einzelbetreuung Abstand zu dem vorher Erlebten gewinnen und sich neu orientieren. Sie werden dabei, im Rahmen der Indikation und der Form der Hilfe, gefordert und gefördert und erleben sich und ihre Fähigkeiten als wirksam und produktiv.

Auf Basis des Erlebten während des Time Out können die Jugendlichen dann in einem geschützten Rahmen neue Perspektiven für die Zeit nach dem Impulsprojekt entwickeln.

Die in der Einzelbetreuung mögliche Entwicklung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Fachkraft und Jugendlichen kann die Grundlage für eine gelingende Reflexion von Erlebtem sein. Ebenso kann die beginnende Zukunftsplanung oder konkrete Anschlussperspektive ein Teil der gemeinsamen Arbeit sein.


Formen der Hilfe:

  • Time Out Mobil (Reiseprojekte mit 1:1 Betreuung)
    In den Reiseprojekten macht sich eine pädagogische Fachkraft mit einem oder einer Jugendlichen zu einer bewegten Auszeit innerhalb Deutschlands auf den Weg. Die Reiseprojekte können ganz unterschiedliche Formen haben, von Fahrrad- und Wandertouren über Eseltrekking bis Traktorreisen.
  • Time-Out Stationär (1:1 Betreuung)
    In einem stationären Time-Out Angebot wird der/die Jugendliche an einem Standort untergebracht. Dort bietet die pädagogische Fachkraft ein individuell auf den Jugendlichen abgestimmtes Konzept in einem Zuhause auf Zeit an. Dabei geht es um tagesstrukturierende Maßnahmen und ein abwechslungsreiches Programm zu verschiedenen Themen. Diese können zum Beispiel kreativer, handwerklicher, sportlicher und musischer Art sein und auch ein teils schulisches Lernangebot beinhalten.

Aus unseren Impulsprojekten


Time-Out & Impulsprojekte



In den von uns entwickelten und angebotenen Impulsprojekten, die von erfahrenen, pädagogischen Fachkräften durchgeführt werden, können Jugendliche freiwillig in der Einzelbetreuung Abstand zu dem vorher Erlebten gewinnen und sich neu orientieren. Sie werden dabei, im Rahmen der Indikation und der Form der Hilfe, gefordert und gefördert und erleben sich und ihre Fähigkeiten als wirksam und produktiv.

Auf Basis des Erlebten während des Time Out können die Jugendlichen dann in einem geschützten Rahmen neue Perspektiven für die Zeit nach dem Impulsprojekt entwickeln.

Die in der Einzelbetreuung mögliche Entwicklung einer vertrauensvollen Beziehung zwischen Fachkraft und Jugendlichen kann die Grundlage für eine gelingende Reflexion von Erlebtem sein. Ebenso kann die beginnende Zukunftsplanung oder konkrete Anschlussperspektive ein Teil der gemeinsamen Arbeit sein.


Formen der Hilfe:

  • Time Out Mobil (Reiseprojekte mit 1:1 Betreuung)
    In den Reiseprojekten macht sich eine pädagogische Fachkraft mit einem oder einer Jugendlichen zu einer bewegten Auszeit innerhalb Deutschlands auf den Weg. Die Reiseprojekte können ganz unterschiedliche Formen haben, von Fahrrad- und Wandertouren über Eseltrekking bis Traktorreisen.
  • Time-Out Stationär (1:1 Betreuung)
    In einem stationären Time-Out Angebot wird der/die Jugendliche an einem Standort untergebracht. Dort bietet die pädagogische Fachkraft ein individuell auf den Jugendlichen abgestimmtes Konzept in einem Zuhause auf Zeit an. Dabei geht es um tagesstrukturierende Maßnahmen und ein abwechslungsreiches Programm zu verschiedenen Themen. Diese können zum Beispiel kreativer, handwerklicher, sportlicher und musischer Art sein und auch ein teils schulisches Lernangebot beinhalten.

Aus unseren Impulsprojekten


Merkmale


Zielgruppe:
Jugendliche vom 14. bis zum 18. Lebensjahr

Geschlecht:
männlich, weiblich, divers

Projektdauer:

Time-Out Mobil (Reiseprojekt):
4 - 12 Wochen

Time-Out Stationär:
Bis zu 6 Monate, je nach Bedarf

Indikation:
  • Krisenintervention
  • Clearing
  • Übergang in neue Jugendhilfe-Maßnahme
  • Rückführung in Familie oder vorherige Maßnahme
Wirkung:
  • Neuorientierung
  • Abstand gewinnen
  • Selbstwirksamkeit erleben

Rechtliche Grundlagen:
Rechtsgrundlage ist SGB VIII (Kinder- und Jugendhilfegesetz), insbesondere:

§ 35 Intensive sozialpädagogische Einzelbetreuung

Infos & Downloads


Die Inhalte sind zur Zeit in Bearbeitung!

Ihre Ansprechpartner



Ihre Ansprechpartner



Lena Kramer

Standortleitung Stationäre Hilfen Köln


0221 / 92 16 28 - 70
0157 / 85 16 23 87
E-Mail schreiben

Burkhard Snethlage

Standortleitung Flexible Ambulante Hilfen


0221 / 92 16 28 - 71
01577 / 25 15 653
E-Mail schreiben

David Wimble

Standortleitung Paderborn & Osnabrück


05251 / 38 74 635
01590 / 40 94 280
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