Leuchtfeuer-Kalender 2019

Die Geschichte des diesjährigen Kalenders ist eine Leuchtfeuer-Geschichte, in der sich die Wege zweier Menschen unerwartet kreuzen und diese Begegnung Dinge verändert.


Klaus Walter ist arbeitssuchend. Seit 2014 ist er als Straßenmaler in der Kölner Innenstadt unterwegs. Er mag den Kontakt zu Menschen, freut sich, wenn seine Bilder die Aufmerksamkeit der Vorbeigehenden auf sich ziehen und ein Austausch stattfindet. In der Hektik der Zeit eilen die Meisten jedoch an ihm vorüber, ohne einen Blick oder ein Wort zu verlieren. Eines Morgens ist alles anders. Als Peer H. Salström Leyh den Kölner Barbarossaplatz überquert, wird er auf den Künstler aufmerksam. Spontan fragt der Stifter den Maler, ob dieser sich vorstellen könnte, den diesjährigen Leuchtfeuer-Kalender zu gestalten. Klaus freut sich über den Auftrag. Er beginnt zu malen. Seine Bilder im Stil naiver Kunst erinnern an Markus Dorfner oder Gordon Barker. An die lebhafte Vorstellungskraft eines Kindes. Bunt und voller Fantasie trotzen sie der Welt, in dem Wissen, dass die besten Dinge dann passieren, wenn man nicht mit ihnen rechnet. Eine Leuchtfeuer-Geschichte in 12 Bildern für Menschen, die diese wahrnehmen, die hinsehen und denen am Ende vielleicht ein Lächeln über das Gesicht huscht.

Wir möchten die Bilder dieser Geschichte gerne mit Ihnen teilen.